Seen, Schlösser und Genuss – Rund um Füssen im Allgäu

Das Allgäu rund um Füssen bietet grüne Kräuterwiesen und Seen, Kühe und Käse, historische Städte und bayerische Königsschlösser. Hier bekommst du viele Tipps für Ausflüge und insbesondere auch zu kulinarischen Zielen

In diesem Beitrag kann Werbung enthalten sein, selbst dann, wenn keine Werbekooperation oder anderweitige Zusammenarbeit mit den genannten Unternehmen stattgefunden hat. 

Was du hier lesen und sehen kannst:

  1. Unser Hotel in Roßhaupten
  2. Primavera Life, der Pionier & Marktführer in der Aromatherapie – dazu demnächst noch mehr!
  3. Die Stadt Füssen und ein kaiserliches Café
  4. Das Königsschloss Hohenschwangau
  5. Die Bergkäserei Weizern
  6. Die Schönegger Käsealm – dazu demnächst noch viel mehr!
  7. Die Kräuterwerkstatt in Pfronten
  8. Allgäuland ist Seenland
  9. Der Landgasthof „Beim Lipp“
  10. Das Schlossbrauhaus Schwangau

Natur und Ruhe, Wellness und Gourmet-Küche – diese Protagonisten im Hotel Kaufmann in Roßhaupten haben wir eine knappe Woche genossen. Das 4-Sterne-Haus im Allgäu hat uns mit seinem modernen, alpinen Ambiente, dem sehr schönen Wellness-Bereich und seiner hervorragenden Gourmet-Küche wirklich begeistert.

Bei Buchung von 2 Übernachtungen im Jahr 2020 bekommst du vom Hotel Kaufmann eine 30-minütige Massage gratis. Gib einfach den Gutscheincode “Kaufmann 2020” bei deiner Buchung an.

Natürlich haben wir die Tage genutzt, um die Ecke rund um Füssen zu erkunden – in landschaftlicher, kultureller und kulinarischer Hinsicht. Und wir haben wieder einiges entdeckt!

In unserer 🎙 Podcastfolge 144 🎧 kannst du vom Inhaber Hans-Georg Kaufmann selbst im Interview hören, was das Hotel Kaufmann heute ausmacht, welches kulinarische Konzept den Gast erwartet, wie er zum Kochen gekommen ist, was der eine Grund ist, warum ein Gast das Richtige tut, wenn er in seinem Haus bucht und warum es immer gut ist, direkt über die Homepage oder das Telefon zu buchen. Außerdem verraten wir dir in unseren Verkostungsnotizen von den Menüs, die wir genossen haben.

Ein lohnendes Ziel ist Primavera Life in Oy-Mittelberg, dem Pionier & Marktführer in der Aromatherapie. Unter der bezeichnenden Adresse „Naturparadies 1“ findest du Pflanzen-Kräfte für Körper, Geist und Seele sowie Bio- und Naturkosmetik. Was du mit den ätherischen Ölen und Düften alles anstellen kannst, erfährst du nächste Woche in Folge 150 live von Stephan Rumpel im Interview!

Das Zentrum der Region ist Füssen am Lech. Hier der Blick auf den Turm des Hohen Schlosses, in dem heute u.a. eine Galerie bayerischer Staatsgemälde zu finden ist. Sehenswert ist übrigens auch der Lechfall, ein ca. 12 Meter hohes Stauwehr im Fluss am südöstlichen Stadtrand.

Barock ist nicht nur die Anlage des Benediktinerkloster St. Mang, sondern das Stadtbild an vielen Ecken.

Mittelalterliche Gassen und historische Bauwerke, Gastronomie und die alte Stadtmauer prägen das charmante Bild von Füssen.

Die Reichenstraße, Herz der Fußgängerzone in der Altstadt, bezaubert nicht nur mit hübsch bemalten Häuserfassaden.

Jede Menge Cafés und Lädchen, Genuss-Geschäfte und Restaurants finden sich hier, zum Teil allerdings auch in ganz klarer „Touri“-Ausrichtung mit Blick auf die vielen „Schlösser“-Touristen.

Klassisch leckere Torten und Kuchen findest du, wenn es dir nach etwas Süßem gelüstet, in der Konditorei Kurcafé des Hotel Schlosskrone. 

Eine Rhabarber-Torte mit Baiser, eine Williams Torte und ein klassischer Erdbeerkuchen haben uns wirklich überzeugt, obwohl es bei der schmackhaft-großen Auswahl schwer fällt sich zu entscheiden 😊

Schon in Füssen wird dir der Weg zu DEM absoluten Touristen-Magnet der Region gewiesen, den bayerischen Königs-Schlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau!

Was all diese Menschen aus Asien, Amerika und sonst wo her wohl für ein Bild von Deutschland mitbringen und welches sie wieder mitnehmen, haben wir uns vor diesem Schaufenster gefragt. Aufgenommen zu Beginn der Corona-Pandemie, erschienen uns die Schaufensterpuppen mit Maske noch etwas spooky. Naja, die Deutschen haben wohl begründete Angst vor dem Virus, aber offensichtlich weniger vor Verkehrstoten, die ein Tempolimit reduzieren könnte…sowas wird die Übersee-Touristen wohl nach Hongkong und Honolulu zurück begleiten…

Und da ist Schloss Hohenschwangau vom Fuß des Hügels, auf dem es thront, betrachtet. 

Die bayerische Königsfamilie nutzte es als Sommerresidenz. Hier wuchs der spätere Könige Ludwig II. – auch „Märchenkönig“ genannt – auf, der vor allem als leidenschaftlicher Schlossbauherr der Schlösser Neuschwanstein, Herrenchiemsee und Linderhof und seinen mysteriösen, wahrscheinlichen Freitod im Starnberger See im Alter von 40 Jahren 1886 in Erinnerung blieb. Gut, finanziert und tatsächlich gebaut haben die Schlösser natürlich andere…

Ein recht steiler Weg führt dich nach oben, nachdem du dich im Ticket Center entschieden hast, welches der Schlösser du besichtigen willst. Oben angekommen, gibt es einen hochmodernen Zugang nach klaren Zeitfenstern in Gruppen und mit Ticketkontrolle wie am Flughafen, bevor dich ein/e Schlossführer/in in Empfang nimmt und mit dir durch die Räume geht. Innen sind übrigens keine Fotos erlaubt.

Beim Anblick der heutigen Gestalt zeigt sich deutlich das Faible der damaligen Aristokraten für das Mittelalter. Interessant ist der tatsächlich blau-weiße Sonnenschutz an den Fenstern; der Stoff ist noch original aus der Zeit der letzten Renovierung

Neuschwanstein thront oberhalb in weiß. Es ist das Schloss, das sich der Herr Ludwig II. in nur etwa einem Kilometer Luftlinie entfernt bauen lies. Ob Hohenschwangau zu eng wurde oder es doch nur ein Anzeichen von Dekadenz war, bleibt deiner Fantasie überlassen 😉

Nach so vielen Schlossgeistern kann etwas Bodenständiges nicht schaden! 

Hier bietet sich ein Besuch in der Bergkäserei Weizern an. Dort kannst du die zwischen 6 und 30 Monaten gereiften Bergkäse mit und ohne Affinage, die Emmentaler oder andere Käsespezialitäten von der Theke mitnehmen oder vor Ort verzehren (perfekte Zwischenstation für Wanderungen in der traumhaften Landschaftskulisse 😊)

Ein besonderer Tipp für hervorragenden Allgäuer Käse ist die „Schönegger Käsealm“. Das Unternehmen ist auf die Verarbeitung von 100% Bergbauern-Heumilch spezialisiert und hat mittlerweile 25 Filialen vom Allgäu bis zum Bayerischen Wald. 

Gründer und Inhaber Josef „Sepp“ Krönauer hat stets an das Besondere von Heumilchkäse geglaubt und mit dem Verkauf von Käse aus dem Auto-Kofferraum begonnen. Heute hat sein Unternehmen mehr als 200 Beschäftigte, und mehr als 500 Milchlieferanten aus dem Allgäu und benachbarten Berggebieten liefern täglich die Heumilch zu den Sennereien der „Schönegger Käsealm“, die dort zu den besonderen Käseschmankerln und leckeren Heumilchspezialitäten verarbeitet wird.

Wir hatten Glück, dass Sepp Krönauer sehr spontan Zeit für ein Interview mit uns hatte.

Deshalb freu dich darauf, in einer unserer nächsten Podcastfolgen von ihm persönlich und ausführlich zu hören, was das Besondere an seinen Heumilchkäsen ist, wie er es geschafft hat, sein Unternehmen aufzubauen und was du sonst noch alles an leckeren Schmankerln bei seinen „Almen“ bekommen kannst!

Wenn du Lust auf Kräuter mit viel Wissen drumherum und Tee hast, dann bis du in der Kräuterwerkstatt in Pfronten richtig.

In dem integrierten Café bekommst du eine kleine Auswahl selbstgemachter Kuchen mit Kaffeespezialitäten 

Außerdem gibt’s allerlei Nützliches und Dekoratives für ein gemütliches Zuhause zu entdecken.

Typisch für die Landschaft im Allgäu sind die sanften grünen Hügel, ob Wiesen oder Wälder, vor dem Hintergrund der Alpen-Ausläufer.

Aber Allgäuland ist auch Seenland! Hier am Hopfensee ist die Straße am Seeufer von Hopfen am See (die Namensdoppelung liegt nahe 😉) gesäumt von Restaurants und Cafés mit ihren Terrassen und einem wundervollen Blick auf den See – toll zum Chillen und Genießen (wenn du einen Platz kriegst!).

Etwas idyllischer geht es am Weißensee zu, der gerade mal 2 km Luftlinie vom Hopfensee entfernt ist.

Der am Rand sehr flache See bietet Freizeitmöglichkeiten für Familien und als Naturbad natürlich Wasseraktivitäten, ggf. mit Nachbarn im Wasser 😊

Der Forggensee ist ein durch den Lech gespeister Stausee, dessen Südufer an Füssen liegt. Am nördlichen Ende befindet sich die Staumauer mit dem Kraftwerk Roßhaupten. Neben dem herrlich türkisfarbenen Wasser ist hier am gegenüberliegenden Ufer zu sehen, dass der Seespiegel im Winter bzw. Frühjahr um einige Meter abgesenkt wird

Beim Blick in Richtung Südosten sind die beiden Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau zu erkennen – der Ort in der Mitte am anderen Ufer ist Schwangau.

Und wenn du von deinen Touren durchs Allgäu – egal, ob zu Fuß, mit dem Rad oder dem Auto – von all den Eindrücken hungrig bist, dann gibt es zur Einkehr auch Landgasthöfe. In Roßhaupten ist der Landgasthof „Beim Lipp“ eine gute Alternative.

Das bodenständige Alm-Schnitzel mit Speck und Zwiebeln unter einer Käsehaube und das Cordon Bleu vom Allgäuer Milchkalb haben uns bestens geschmeckt.

…auch die zünftige Begleitung (das Schnapsglaserl kam in dieser Form an den Tisch, und der Inhalt hatte keine Auswirkungen auf das Foto 😉)

Kaiserschmarrn oder handgemachte Ravioli mit Marillenfüllung und Birnenkompott sowie am nächsten Morgen ein ordentliches Frühstück.

Kulinarisch und unterhaltend ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie in Schwangau, dem Dorf der Königsschlösser, ist das Schlossbrauhaus Schwangau. Die Hausbrauerei hat ihre Sudkessel direkt im Gastraum.

Die „Erlebnisgastronomie“ bietet eine Micro-Bowling Bahn, das Indoor Spieleland, die Eisbahn oder den Adventure Golfplatz, eine Mischung zwischen Mini- und Rasengolf.

Die eine Besonderheit des Schlossbrauhaus ist der Blick auf Neuschwanstein, den du entweder hier beim Golfen, aus dem Bräustübel bei schlechtem Wetter oder bei Sonnenschein vom Biergarten aus genießen kannst.

Die andere ist natürlich das braufrische Bier aus den eigenen Kesseln. 

Burkhard hatte sich für den Linator entschieden, da noch Starkbierzeit war, mit schönen Aromen von Blutorange. Betina hatte ein Helles bevorzugt, frisch und kräftig.. Die Biere sind wirklich gut und haben in der Tat einen unverwechselbaren Geschmack. 

Achtung: Der Linator hat echt Dampf dahinter! Wir empfehlen: Mach es wie wir und teil dir wenigstens einen Wurstsalat zum Bier, dann geht auch noch eins, wenn du nicht fahren musst.

Und wenn du von deinen Ausflügen zurück ins Hotel Kaufmann kommst, dann freu dich nach einem herrlich entspannenden Bad im Granderwasser-Panorama-Pool am Abend auf die Wohlfühl-Küche im hoteleigenen Restaurant!

Natur und Ruhe, Wellness und Gourmet-Küche – diese Protagonisten im Hotel Kaufmann in Roßhaupten haben wir eine knappe Woche genossen. Das 4-Sterne-Haus im Allgäu hat uns mit seinem modernen, alpinen Ambiente, dem sehr schönen Wellness-Bereich und seiner hervorragenden Gourmet-Küche wirklich begeistert.

Bei Buchung von 2 Übernachtungen im Jahr 2020 bekommst du vom Hotel Kaufmann eine 30-minütige Massage gratis. Gib einfach den Gutscheincode “Kaufmann 2020” bei deiner Buchung an.

Teile diesen Beitrag