Die Schalkmühle – Wie der kulinarische Solitär „steirisches Kürbiskernöl“ entsteht.

In der Schalkmühle wird viel mit den Rohzutaten experimentiert. So entstehen aus den Kürbiskernen und anderen Saaten zahlreiche Produkte, die ganz vielfältig in der Küche eingesetzt werden können.

In der zugehörigen Mühle werden diverse Mehlsorten gemahlen und an umliegende Bäckereien und Restaurants verkauft, die ganz besondere Produkte daraus herstellen. Die Maschinen sind teilweise uralt und brauchen viel eigenes Know-how der Mitarbeiter, um sie bedienen und warten zu können.

Früher wurde die Energie mit dem alten Wasserrad gewonnen, das mit der Zeit etwas in die Jahre gekommen ist. Deshalb haben die Inhaber ein neues kleines Wasserkraftwerk nebenan gebaut, um die genau die Energie zu produzieren, die gerade gebraucht wird.

Mit viel Rücksicht auf die Fische, die in diesem Wasserstrom leben, wurde eine ganz neue Fischtreppe angelegt.

Was uns ganz besonders gut gefallen hat, ist die Philosophie, die in dieser Manufaktur gepflegt wird. Vom Rohprodukt bis zum Endeprodukt und darüber hinaus wird alles irgendwie verwendet, sodass kein oder kaum Abfall entsteht.

Die Presskuchen aus der Herstellung des Steirischen Kürbiskernöls gehen in die Top-Gastronomie und werden dort als Teller für kreative Gerichte verwendet.

Für Sportler, Vegetarier und Veganer werden BIO Proteinpulver aus Hanf, Kürbiskernen, Leinsamen und Sonnenblumenkernen hergestellt.

Im kleinen Verkostungsraum, in dem alle Produkte auch zum Verkauf stehen, kannst du ganz entspannt viele probieren, schmecken und natürlich mitnehmen.

Wir haben gemahlene Kürbiskerne in einem Dessert im Genusshotel Riegersburg gegessen und fanden das wirklich sehr lecker. Eine süße weiße Kugel wurde dafür in diesen grünen gemahlenen Kernen gewälzt und war deshalb auch fürs Auge sehr schön anzusehen.

Hier kannst du dir die Podcastfolge 017 über die Herstellung des steirischen Kürbiskernöls anhören. Harald erzählt uns wie genau dieses Öl hergestellt wird. Spannend!

Hier geht es zum Blogbeitrag über die Olivenölmanufaktur “Frantoio Plona”.

Teile diesen Beitrag

Leave A Response

*

* Denotes Required Field